Allgemeines über Polyethylen:
Polyethylen ist der am weitesten verbreitete Kunststoff, wobei die Verpackungsindustrie der größte Verbraucher ist.
Es handelt sich um ein teilkristallines, thermoplastisches Material.
Aufgrund seiner Struktur und Produktionstechnologie lassen sich verschiedene Typen unterscheiden.
Die gebräuchlichsten Typen sind Polyethylen mit niedriger Dichte (LDPE) und hoher Dichte (HDPE).
Die typischste Anwendung von Polyethylenverpackungen ist in Form von Schrumpffolie.
Unter Wärmeeinwirkung wird die Folie weich und schrumpft. Nach dem raschen Abkühlen bietet sie sowohl in Längs- als auch in Querrichtung eine gute Haltekraft für das Produkt.
Polyethylen ist sehr widerstandsfähig gegenüber äußeren Einflüssen und zeichnet sich durch hohe Reißfestigkeit und schweißversiegelte Kanten aus
Es handelt sich um ein sauberes, transparentes Material. Es ist bedruckbar und erfordert keine zusätzliche Sekundärverpackung.
Das Endprodukt kann aus Neuware (virgin), naturregeneriertem (nat.reg) oder regranuliertem Material bestehen.
Erhältlich in Flachfolie, Halbschlauch- oder Schlauchausführung.
Anwendungsbereiche: Erfrischungsgetränke, Mineralwasser, Bier, Getreideprodukte, Bündelverpackung von Konserven, Baustoffe, Industrie- und Haushaltsgeräte.